Über uns

cph – Abkürzung für Kopenhagen und der Name spiegelt unsere skandinavischen Design-Wurzeln wieder. cph eröffnete 2000 in Bern und 2007 in Zürich. Bald kommt unser Webshop. Und alles begann mit uns zwei, die vor langer Zeit in ein Flugzeug stiegen und wie im Film uns als Sitznachbarn vorfanden. Das war wohl der kürzeste Fernflug unseres Lebens. Als wir dann drei Jahre später heirateten, lebten wir auf dem Lande und dachten nicht im Traum an einen Laden. Mette, in Dänemark geboren und aufgewachsen, Studium Modedesign Kunstfachhochschule Kolding und ich Johnson, Schweizer indischer Abstammung, mit Heimatort Langnau im Emmental (wurde mal beschrieben als es Ämmitauer Chacheli mit ere indischi Glasur!) –  und dann schneite es uns wortwörtlich ‘cph’ ins Haus. Wundersam ist das Leben – das werden wir sagen, einmal wenn wir sterben. Noch dürfen wir tun, was wir bald einmal entdeckten: Dass wir es lieben, Menschen einzukleiden, dass es so etwas ist wie unsere Paar-Berufung.

Viele Jahre sind wir dem ‘traditionellen’ Geschäftsmuster gefolgt. Wir haben Kleider bei Designern eingekauft und in unseren Läden verkauft. Das war keine schlechte Sache, aber Mette wollte noch näher an das Handwerk und an die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden rücken. Das war der Beginn von unserem Label KLÆR (Altdänisch für ‘gekleidet’). Das KLÆR-Konzept: Hochwertige Stoffe –  Limitierte Auflage – Bestes Preisleistungsverhältnis. Mette entwirft KLÆR und zusammen produzieren wir KLÆR in der Schweiz (ja wirklich!), Italien und Indien. Bald gibt es auch unser zweites Label ‘the cph-collection’. Es wird auch eine Herren-Linie umfassen. Wir freuen uns sehr darauf!

Neben KLÆR gibt es in cph andere Labels. Wenige, sorgfältig ausgewählte. Entdecke etwa Alberto Fascianis Schuhe oder Stephanie Cesaires Taschen exklusiv in cph.

Ab und zu blättern wir durch unsere Adressenliste und jedesmal bewegt es uns zu sehen, dass hinter jedem Namen ein einzigartiger Mensch steht, dass gerade darum auch sein Name einzigartig ist. Unsere Zeit scheint ein Problem zu haben mit unseren eigenen Namen. Sie suggeriert, wir wären nur wer, wenn wir uns schmücken mit fremden. Merkwürdig, dass wir auf solche Wege und so um unsere Freiheit gebracht werden. Darum denken wir bei unserer Arbeit stets an drei Dinge und hier festgehalten ohne in irgendeiner Art und Weise belehrend sein zu wollen:

Du bist schön. Sich gut kleiden ist nicht Eitelkeit, sondern Ausdruck eines freudigen Ja – zum Leben und zu dir selbst.

Du bist einzigartig. Du brauchst keine Labels um deine Einzigartigkeit zu schaffen, auch nicht unser.

Du bist wertgeschätzt. Es ist uns eine Ehre und eine Freude, dich einzukleiden.